Den neuen Satoshi Dry Gin Violett muss ich natürlich direkt nach Erhalt probieren. Die Gins und Geiste von Satoshi gehören zu meinen absoluten Lieblingsspirituosen.
Hintergrund und Geschichte
Neben dem Standard-Repertoire bestehend aus Gin, Wacholder- und Orangengeist gibt es auch immer wieder Sondereditionen von Satoshi Spirits. Erdbeere, Himbeere, Pomeranze und nun der neue Dry Gin Violett mit Lavendel.
Der Gin ist ein Blend aus fünf einzelnen Destillaten: Lavendel, Cedro-Zitronen, Pomeranze, Lambada Erdbeere und natürlich Wacholder. Insgesamt gibt es nur 180 Flaschen.

Nosing, Tasting und Gin Tonic
Im Nosing riecht er angenehm nach Zitrusfrüchten, aber auch würzig. Pur ist er sehr mild, die Zitrus bleibt vorherrschend, aber da ist auch eine blumige Lavendelnote. Lavendel schmeckt für mich im Gin oft “seifig”, aber davon hier keine Spur. Am Ende kommt vielleicht noch eine leichte fruchtige Beerennote.
Falls man diesen tollen Gin überhaupt mixen will, empfehle ich ein möglichst unauffälliges Tonic, um den feinen Geschmack des Gins nicht zu übertönen. Denn das wäre schade! Ich habe es mit Thomas Henry probiert, das funktioniert auf jeden Fall gut. Thomas von Satoshi empfiehlt das Schweppes Dry Tonic. Auch gut, aber mir hat es mit Thomas Henry besser geschmeckt.
Fazit: Satoshi Dry Gin Violett
Dieser Bericht ist etwas kürzer als normalerweise. Aber es gibt für mich einfach nicht mehr zu sagen, als dass Satoshi wieder einmal ein wunderbarer Gin gelungen ist!
Unbezahlte Werbung, Produkt selbst erworben.
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